Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik
Dienstag 08.05.2018 20:00 - 21:00

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ÜBER DIE SENDUNG

La Voz de América Latina und der Karibik/ Stimmen aus Lateinamerika und der Karibik


Wiederholung eine Sondersendung zur Solidarökonomie in Venezuela 2009

Eine 2.teilige Sendung über Solidarökonomie in Lateinamerika und der Karibik folgt: Die Presidentin der Frauenbank in Venezuela, Nora Castaneda war zur Gast in Wien im Februer 2009 (Introductions)

Die Profesorin (Ökonomin), Frauenrechtlerin und Presidentin von BANMUJER -Frauenbank in Venezuela habe über den BANMUJER -Ersten ökonomischen Sozialistischer Plan Simon Bolivar 2007 -2013 der populärökonomie, sowie über die Verfassungsparagraphen in Venezuela, internationale unterzeichnete Abkommen die Rechte von Frauen schützen und in der Wirtschaft fördern vorgetragen. Auch in den unterschiedlichen Bereichen des gesellschaftlichen Leben in der Region. Welche Rolle spielen Frauen in den bolivarischen Prozess? Welche haben sie gespielt in den verfassungsgebenden Prozess 1999? Aus welchen Rechts -und politischen Hintergründe wurde BANMUJER gegründet? Sie fing an, mit einige Erklärungen zur geographischen Lage, Reichtümer des Landes und zu Wurzeln der heutigen VenezolanerInnen. In Venezuela ist es Solidarökonomie mit Populärökonomie (des Volkes) gleichzusetzen. Auch die Hausarbeit von Frauen sowie die Förderung von Kooperativen -Mikrounternehmen, kommunitäre Vereinigungen, stehen in den Zusammnehang der Solidarökonomie. Die Prinzipien der solidarischen Ökonomie die durch die Staat gefördert werden, sind erwähnt worden. Nora Castaneda (zitiert): "Ohne zu erkennen der wirtschaftlichen Rechte von Frauen, gibt es keine vollständigen Menschenrechte von Frauen". Zur "Feminisierung der Armut" in Venezuela wurde eine Diagnose hergestellt. Es sollten Instrumente des Staates Venezuelas eingefordert werden, die die Feminisierung der Armut zu Ende bringen. Die hervorragende Arbeit von BANMUJER durch den Jahren und gegen die vorherrschenden neoliberale Wirtschaft zeigt Kontinuität ihres Erfolges täglich in der Region und ist ein Musterbeispiel für viele Ländern Weltweit. Die Presidentin der Bank schildert was "Maquiladoras" -neoliberale Wirtschaft bei Frauen und Mädchen in Lateinamerika und der Karibik heute noch verursachen. Meine Sendung ist nun einführend in dieses umfassendes Thema rund um die Frauenbank, gegründet am 8. März des Jahres 2001. In den Worten Nora Castaneda: "Wir leben nicht für die Arbeit, für die Lohnarbeit, als Medium zum überleben".

1. Vorstellung des Sendeinhalts
2. 50 minutigen Audio -Mitschnitt
3. Jingles über Frauenrechte -Kampagne aus AMARC -UNICEF
4. Übersetzung ins Deutschen von Gernot Bodner



Lizenzinhaber_in: zoraida.nieto@yahoo.de
Lizenz: Zoraida Dairiela Nieto Hernández

Sprache: Spanish, Deutsch
Räumlichkeit: Solidarökonomie in Lateinamerika und der Karibik
Zeitlichkeit: 2009 -Solidarökonomie -Kongress in Wien 2009

Eine Sendereihe von: Zoraida Nieto

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