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Was gibt es Neues?
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Sendung vom 01.02.2018:

Birgit widmet sich: KMET

Musik aus Österreich

KMET smiling eye
Konkord 103
„Silence is my very best friend / never lies or cheats on me.“
Wer von der Stille als seinem besten Freund singt, ist entweder schon schön schräg, ist John Cage, oder ist die Wiener Ein-Mann-Kapelle KMET. Florian Kmet, dessen Start als Entertainer sich rückblickend geschmeidig anhört. „Gleich mit 18 nach NYC, um Musik zu machen. Im Flugzeug den Kontakt zu Musikern bekommen. Sechs Wochen später - das erste Konzert im East Village mit meiner neuen Band.“
Spontanität und Abenteuerlust
Nicht nur in der Biographie Florian Kmets, sondern auch in seiner Musik geht es richtig zur Sache: Weghämmern, rauskicken, Platz schaffen - die hohe Kunst im Songwriting für mehr silence is golden - Florian Kmet beherrscht sie. Mit Loops, Soundexperimenten und einer simplen Gitarre zaubert er uns magische Momente im Zeichen des groovey, hey, groovey!
Hypnotisch Live
Bekannt wurde der Singer-Songwriter durch seine hypnotischen Live-Performances, seine Soundtracks für internationale Theaterproduktionen und seine Platten „shoot me“ (2011) und “electric songs“ (2007). “Die Perfektion, mit der er sein Handwerk beherrscht, ermöglicht ihm ganz neue Klangsphären auszuloten – elektronisch, geradlinig, groovig und doch abstrakt.” (Kleine Zeitung)
Cooles Songwriting auf Siedehitze
Auf seinem neuesten, mit seiner akustischen Lieblingsgitarre aufgenommen Tonträger “smiling eye“ (Konkord) experimentiert KMET musikalisch mit Reduktion, Swing und erzählerisch mit persönlichen Alltagsbeobachtungen. Das gibt seinem bisher intimsten Album den Touch eines vielschichtigen, fein gelegten Mosaiks. Kurz: cooles Songwriting auf Siedehitze gebracht. (Herbert Zgubic, Konkord)