Über Postkarten, Schallplatten, Sprachnachrichten und die Frage, wie man jemandem sagen kann: Ich denke an dich.
Die Kids der KinderUniKunst gingen der Frage nach, wie Postkarten klingen. Sie gestalteten eigene Postkarten und erweckten sie akustisch zum Leben. Dabei erkundeten sie die Welt analoger Tonaufnahmen: Beim Vinylographen am Wiener Karlsplatz interviewten sie Christoph Freidhöfer und nahmen eine eigene Schallplatte direkt vor Ort auf.
In der Österreichischen Mediathek trafen sie Robert Pfundner, der ihnen historische Tonpostkarten und Schellackplatten zeigte, erklärte und vorspielte.
Auch auf der Straße waren die Kinder unterwegs und wollten von Passant:innen wissen: Schreiben Sie heute noch Ansichtskarten? An wen? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Postkarte und einer Sprachnachricht?
Zum Abschluss ging es um die ganz persönlichen Sehnsuchtsorte der Kinder – und darum, welche Geschichten, Geräusche und Erinnerungen man auf eine Postkarte packen kann.
Ein Radiobeitrag über Postkarten, Schallplatten, Sprachnachrichten und die Frage, wie man jemandem sagen kann: Ich denke an dich.
Ein Gastbeitrag von KinderUniKunst.
Der Beitrag entstand in einer Kooperation von KinderUniKunst und Radio Orange 94.0.
Workshopleitung: Livia Heisz & Mischa G. Hendel
Links:
Vinylograph: https://www.vinylograph.com/de/
Mediathek: https://www.mediathek.at/
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