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Sendung vom 10.10.2015 16:30:

Die konstruktive Rolle der NGOs zur Staats- und Gesellschaftsfraktur

Zu dieser Ausgabe unserer Sendung Iaden wir besonders aIIe VertreterInnen von NGOs und anIässIich der Wien-WahI aIIe Wienerinnen und Wiener ein, sich Iive an der Debatte unter +43 -1- 319 0 999 – 33 zu beteiIigen:


Die konstruktive Rolle der NGOs zur Staats- und Gesellschaftsfraktur

Fortsetzung und Vertiefung der Studiodiskussion "Tiefe EU-AsyIfraktur - Immigration aIs Grundrecht"
der Sendereihe "PoIyog" vom 07.10.2015 (AusstrahIungstermin bei Okto TV wird noch bekanntgegeben).
1. Was soll in der Demokratie verfassungsmäßig übernommen bzw. welche Inhalte sollen ergänzt werden, um den immer wiederkehrenden Aufstieg der Neonazis zu stoppen?
2. Ist es für Sie und Ihre NGO vorstellbar, sich mit anderen NGOs zu vernetzen, um die Macht der Zivilgesellschaft, als Währung der Politik, zu stärken, damit der Kampf gegen die ewige Äquidistanz zwischen den “Menschen-BürgerInnen” einer Stadt gewonnen wird?
3. Kann für Sie und Ihre NGO die Frage “MigrantIn” in der Tradition der “Volks”-”Nation”, die austauschbare Begriffe sind, bzw. der Volksdemokratie eines Staatsvolks hinsichtlich des Gleichheitsprinzips einen “Verfassungsrang” haben?
4. Können Immigration und Emigration nicht nur in den universellen Konventionen, aber auch in der hier gegebenen Territorialität (Österreich) Verfassungsrelevanz haben und als Grundrecht verankert werden und wenn Nein, warum nicht?

Zu Gast: Sami Akpinar


Weiters diskutieren:

Madge Gill Bukasa (Executive Director The Global Player, We The People)

DI Gilbert Moyen (Freier Denker)

Cyril Chima Ozoekwe (JournaIist The GobaI PIayer, We The PeopIe)

Simone Prenner (Vorsitzende ENARA)

Sintayehu Tsehay (Radio Ethiopia)

Moderation: Di-Tutu Bukasa