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Sendung vom 09.04.2019:

Franz Viehböck, der österreichische Kosmonaut

Franz Viehböck gibt Einblicke in seine Zeit auf der russischen Weltraumstation MIR (Reihe: Emerging Fields in Architecture – HB2, 2019)

Wir senden einen Mitschnitt des Gespräches mit Franz Viehböck. Er gibt Einblicke in seine Zeit auf der russischen Weltraumstation MIR. Das Gespräch entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung Emerging Fields in Architecture im WS 2018/19.

Franz Viehböck wurde 1960 in Wien geboren und studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien. Am 2. Oktober 1991 startete er im Zuge des sowjetisch-österreichischen Projekts Austromir ins All und verbrachte neun Tage an Bord einer sowjetischen Raumstation.
Die Raumstation MIR, mit einer Länge von 13,30 Metern und einem Durchmesser von 4,20 Metern, wurde 1986 von Sowjetunion erbaut und umkreiste die Erde bis zu ihrem kontrollierten Absturz im Jahre 2001.
Als einziger Österreicher der es ins All geschafft hat gibt Franz Viehböck im Interview Einblicke in seine Teilnahme am Programm Austromir, seine Ausbildung zum Kosmonauten in der Sowjetunion und den Alltag auf der MIR.

Sabrina Kerber und Hannes Bosch führten das Interview und gestalteten diese Sendung im Rahmen der Lehrveranstaltung „Emerging Fields in Architecture“ der Technischen Universität Wien.




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