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radia
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Sendung vom 08.03.2019:

bitte warten

ein live-radio-setting des radia-kollektivs wien mit interventionen aus dem studio, von unterwegs und mit soundscape-pocket-calls

zermürbende warteschleifen prägen mitunter unser leben/in kleinen oder großen loopings werden wir vertröstet/manchmal warten wir, dass wir endlich zu wort kommen/manchmal warten wir auf eine grössere veränderung, wie das ende der (regierungs-)periode. nicht immer ist warten öde und passiv/manchmal sind wartephasen willkommene überraschende erholungszeiträume/unverplante zeit/zeit für unerwartetes da ja nichts geplant ist/vielleicht werden beim warten auch mal alle akkus leer und die zeit liegt einfach so vor uns und will befüllt werden. oder sie will still vergehen und wir sitzen einfach da und spüren wieder mal, wie es uns eigentlich geht/wie leer die akkus eigentlich schon länger waren und wie auch einfach mal nichts sein darf/das schöne ist, wir machen ja nicht wirklich nichts, sondern wir warten/und das will auch gelernt sein.

im rahmen der sendung wird u.a. material aus dem cba.fro.at verwendet:

Frauen_Lesben_Mädchen-Demo am 8. März in wien

ZIP-FM-Lokalausgabe Wien – 10. März 2014
christa reitermaier interviewt brigitte hornig
link

gespielte musik:
julien baker - funeral pyre
clau aniz - berro
cat toren's HUMAN KIND - sanctuary city

der "jingle" ist eine reprise des songs sorry der wiener band the sir teens.

Zum Nachhören