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Sendung vom 04.07.2011 20:00:

3 x Misik

1. Die ganz legale Plünderei der Spitzenmanager 2. Ist das Internet gut oder schlecht für die Demokratie 3. Wann gibt es bei uns einen Aufstand?

Name: Robert Misik. Geboren: 1966. Lebt meist in Wien, ein paar Monate im Jahr im Waldviertel
und gerne ist er auch in Berlin (wo er die 90er Jahre verlebte). Schreibt Bücher, Kritiken, Artikel
und Essays und jetzt auch diesen Weblog - außerdem einen Weblog auf der taz-Site. Und die wöchentliche
Videoblog-Sendung "FS-Misik" auf derStandard.at.

Ständiger Autor beim "Falter", "profil", "Standard" und der "taz", wo ergemeinsam mit Isolde Charim
die monatliche Kolumne "theorie & technik" füllt. Buchveröffentlichungen: "Mythos Weltmarkt. Das Elend
des Neoliberalismus" (1997), "Die Suche nach dem Blair-Effekt" (1998), "Marx für Eilige" (2003), "Genial
dagegen. Kritisches Denken von Marx bis Michael Moore" (2005). Letzteres ist auch als Hörbuch zu haben.
Weiters: "Das Kultbuch. Glanz und Elend der Kommerzkultur" (Aufbau-Verlag, September 2007),
"Gott behüte. Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen" (Ueberreuter-Verlag 2008). Und
zuletzt: "Politik der Paranoia. Gegen die neuen Konservativen", (Aufbau-Verlag, 2009)

Marx für Eilige ist unterdessen auch in französischer Sprache erhältlich (hier), ebenso in finnischer, eine
koreanische Übersetzung ist in Vorbereitung.

Ende der achtziger Jahre Redakteur bei der "Arbeiter-Zeitung", arbeitete er später als Deutschland-Korrespondent
des "profil" und dann als Außenpolitik-Ressortleiter bei "Format" - bis es ihm im Fellner-Reich zu blöd wurde.

Robert Misik wurde zwei Mal mit dem Förderpreis des Bruno-Kreisky-Preises für das politische Buch
ausgezeichnet, 2008 wurde ihm der Österreichische Staatspreis für Kulturpublizistik verliehen.

http://www.misik.at/